Durch eine ein­heit­li­che­re und trans­pa­ren­te Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung deut­scher Kom­mu­nen will der Rat für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (RNE) den Nach­hal­tig­keits­fort­schritt in Kom­mu­nen vor­an­brin­gen. Gera­de mit Blick auf die Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals (SDGs) wird deut­lich, dass alle 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le im direk­ten oder indi­rek­ten Zusam­men­hang mit den Auf­ga­ben einer Kom­mu­ne ste­hen. Mit dem Berichts­rah­men Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne (BNK) hat der RNE einen Stan­dard ent­wi­ckelt, der auf dem Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ko­dex (DNK) basiert und eini­ge Beson­der­hei­ten mit sich bringt, die auch für die Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung von Kom­mu­nen wert­voll sein können.

So bie­tet der DNK eine Daten­bank, wel­che sämt­li­che nach dem DNK erstell­ten Berich­te beinhal­tet, die nach der glei­chen Struk­tur erstellt wor­den sind. Dadurch sind geziel­te Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­tio­nen ver­schie­de­ner Orga­ni­sa­tio­nen schnell auf­find­bar. Ins­be­son­de­re zur Inspi­ra­ti­on kon­kre­ter Berichts­kri­te­ri­en ist die­se Funk­ti­on hilfreich.

Dar­über hin­aus ver­steht der DNK die Bericht­erstat­tung als Pro­zess und bie­tet mit dem com­ply-or-exp­lain-Prin­zip die Mög­lich­keit einer Begrün­dung, falls eine zu berich­ten­de Infor­ma­ti­on nicht offen­ge­legt wer­den kann. Eine Eigen­schaft, die ins­be­son­de­re bei der erst­ma­li­gen Bericht­erstat­tung rele­vant ist. Damit unter­stützt der Stan­dard einen ein­fa­chen Ein­stieg in die Bericht­erstat­tung und den Auf­bau einer Nachhaltigkeitsstrategie.

Des Wei­te­ren ist für jeden Nach­hal­tig­keits­be­richt eine Prü­fung auf for­ma­le Voll­stän­dig­keit fes­ter Bestand­teil, wodurch die Glaub­wür­dig­keit der Bericht­erstat­tung erhöht wird. Vor Ver­öf­fent­li­chung erhal­ten Anwender*innen qua­li­fi­zier­tes Feed­back zur Dar­le­gung der Berichtskriterien.

War­um eine kom­mu­na­le Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung sinn­voll ist

Eine trans­pa­ren­te Dar­stel­lung der Nach­hal­tig­keits­fort­schrit­te von Kom­mu­nen kann als Trei­ber für die kom­mu­na­le Nach­hal­tig­keits­ent­wick­lung gese­hen wer­den. Eine Bericht­erstat­tung, die trans­pa­rent aber vor allem ein­heit­lich ist, ist die idea­le Grund­la­ge, um von­ein­an­der zu ler­nen und Leucht­turm­pro­jek­te her­vor­zu­he­ben. Vie­le Kom­mu­nen haben bereits im Rah­men des Pro­jek­tes „Glo­bal Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne“ eine Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie ent­wi­ckelt. Mit einer stan­dar­di­sier­ten Bericht­erstat­tung kann die Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie struk­tu­riert eva­lu­iert und wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Und Kom­mu­nen, die bis­lang kei­ne Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie ver­fol­gen, hilft der BNK eine sol­che zu ent­wi­ckeln. Denn durch das com­ply-or-exp­lain-Prin­zip bie­tet der BNK einen idea­len Rah­men um die Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie fun­diert zu entwickeln.

Sustaineration Nachhaltigkeitsberatung BNK Kriterien Nachhaltigkeitsbericht Kommunen SDGs

Der BNK beinhal­tet 18 Kri­te­ri­en, zu denen die Kom­mu­nen Aus­kunft geben müs­sen. Die Kri­te­ri­en 1 – 9 bezie­hen sich auf die Steue­rung von Nach­hal­tig­keit und wur­den eng an kom­mu­na­le Struk­tu­ren aus­ge­rich­tet. Die Kri­te­ri­en 10 – 18 bezie­hen sich auf die Hand­lungs­fel­der von Kom­mu­nen, zu denen die kon­kre­te Nach­hal­tig­keits­leis­tung berich­tet wird. Auch kon­kre­te Leucht­turm­pro­jek­te sind über die Hand­lungs­fel­der zu berich­ten. Zu jedem der 18 Kri­te­ri­en müs­sen die Kom­mu­nen ganz kon­kre­te Aspek­te offen­le­gen, bei­spiels­wei­se zum Kri­te­ri­en 14 „Sozia­le Gerech­tig­keit und zukunfts­fä­hi­ge Gesell­schaft“ müs­sen Kom­mu­nen unter ande­rem zu dem Punkt „Stra­te­gien oder Kon­zep­te, Maß­nah­men und Ergeb­nis­se bezo­gen auf Unter­kunft und Inte­gra­ti­on von geflüch­te­ten und obdach­lo­sen Men­schen“ berichten.

Ein wei­te­rer Bestand­teil des Stan­dards sind die SDG-Indi­ka­to­ren für Kom­mu­nen. Sie stel­len damit das Äqui­va­lent der Leis­tungs­in­di­ka­to­ren für Unter­neh­men dar. Wäh­rend Unter­neh­men zwi­schen zwei unter­schied­li­chen Sets an Leis­tungs­in­di­ka­to­ren wäh­len kön­nen, müs­sen Kom­mu­nen Kenn­zah­len zu den 17 Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals berich­ten. So muss die Kom­mu­ne zum SDG 1 “Kei­ne Armut” bei­spiels­wei­se Zah­len zur Kin­der­ar­mut und Alters­ar­mut offenlegen.

Schluss­be­mer­kung

Der Berichts­rah­men Nach­hal­ti­ge Kom­mu­ne bie­tet einen struk­tu­rier­ten Rah­men, mit dem Kom­mu­nen den Fort­schritt nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung vor Ort mess­bar und damit auch steu­er­bar zu machen. Der BNK ist ein noch jun­ger Stan­dard. Ers­te Pilot­kom­mu­nen gibt es bereits, die einen Bericht nach dem BNK erstellt und ver­öf­fent­licht haben. Die Erfah­run­gen der Pilot­kom­mu­nen wer­den in die Wei­ter­ent­wick­lung des Berichts­rah­mens einfließen.

Beson­ders char­mant ist die Anleh­nung an den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ko­dex, zu dem wir außer­dem Schu­lungs­part­ner sind und Unter­neh­men bei der Umset­zung unterstützen.

In der ana­lo­gen Bera­tung gehört die Ana­ly­se von Unter­neh­mens­aus­wir­kun­gen im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit zu unse­ren wesent­li­chen Tätig­kei­ten. Mit dem Relaunch unse­res Online-Tools CSR Check kön­nen wir nun auch end­lich unse­ren digi­ta­len Kund*innen eine Mög­lich­keit bie­ten, die bedeu­ten­den Hebel ihrer Unter­neh­mun­gen ken­nen­zu­ler­nen und Wesent­lich­keits- und SDG-Ana­ly­sen durchzuführen.

Die SDGs als Rah­men­werk unter­neh­me­ri­scher Entwicklung

Im Sep­tem­ber 2015 ver­ab­schie­de­ten die Ver­ein­ten Natio­nen die Agen­da 2030. Es wur­den 17 Zie­le — Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals (SDG) — für die nach­hal­ti­ge Entwick­lung der Welt for­mu­liert, bei denen die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung unter Berück­sich­ti­gung sozia­ler Gerech­tig­keit und der öko­lo­gi­schen Gren­zen der Erde gestal­tet wird. Unter­neh­men nut­zen die SDGs als Rah­men­werk, um zu ermit­teln, wel­che Wir­kung sie mit ihrer Geschäfts­tä­tig­keit im Sin­ne einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung erzielen.

Ergeb­nis die­ser Ana­ly­se ist ein SDG-Radar, wel­ches dar­stellt, wie stark ein Unter­neh­men durch sein Geschäfts­mo­dell, aber auch durch die Gestal­tung von Pro­zes­sen und sei­nem gesell­schaft­li­chen Enga­ge­ment auf das jewei­li­ge der 17 Zie­le ein­wirkt, unab­hän­gig davon, ob die­se Wir­kung posi­tiv oder nega­tiv ist.Die­se Per­spek­ti­ve wird mit dem Relaunch des Tools in einem Modul „Wesent­lich­keits­ana­ly­se“ abge­bil­det. Unter­neh­men wer­den sys­te­ma­tisch durch die Bewer­tung der 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le geführt und beur­tei­len die Wir­kung ihres Geschäfts­mo­dells, der Unter­neh­mens­pro­zes­se und des gesell­schaft­li­chen Enga­ge­ments auf das jewei­li­ge Ziel. Eine Anlei­tung mit kon­kre­ten Hin­wei­sen gibt den Nutzer*innen eine gute Hil­fe­stel­lung, um eine fun­dier­te Bewer­tung der Unter­neh­mens­aus­wir­kun­gen vorzunehmen.

Iden­ti­fi­ka­ti­on der wesent­li­chen Nachhaltigkeitsthemen

Außer­dem beinhal­tet das neue Modul eine Ana­ly­se der für das Unter­neh­men wesent­li­chen Nach­hal­tig­keits­the­men. Hier­bei wer­den die Nutzer*innen durch die Metho­dik der Wesent­lich­keits­be­wer­tung geführt und ermit­teln die sozia­len und öko­lo­gi­schen Aus­wir­kun­gen ihrer Unter­neh­mens­tä­tig­keit auf ver­schie­de­ne Nach­hal­tig­keits­the­men. Unter­neh­men kön­nen hier ent­we­der ein vor­ge­ge­be­nes The­men­set anwen­den, oder eige­ne Hand­lungs­fel­der und The­men erstel­len. Im Rah­men einer Umfra­ge, wel­che das Tool für die Unter­neh­men gene­riert, wer­den Sta­ke­hol­der zur Bewer­tung die­ser The­men ein­ge­la­den und kön­nen zudem kon­kre­te Erwar­tun­gen hin­sicht­lich der Nach­hal­tig­keits­ent­wick­lung des Unter­neh­mens äußern.

Wesent­lich­keits­ma­trix und SDG-Radar als Basis der Strategie

Die Ergeb­nis­se der online gestütz­ten Ana­ly­se sind eine Wesent­lich­keits­ma­trix, die dar­stellt, wel­che Nach­hal­tig­keits­the­men für das Unter­neh­men beson­ders bedeut­sam sind, sowie ein SDG-Radar, wel­ches dem Unter­neh­men zeigt, zu wel­chen der 17 Zie­le es einen rele­van­ten Bei­trag leis­ten kann. Damit bil­den die­se Ana­ly­sen die Grund­la­ge zur Ablei­tung einer Nachhaltigkeitsstrategie.

Check und Bench­mark kom­plet­tie­ren die Bestandsaufnahme

Mit dem bereits bestehen­den Basis­mo­dul „Check“ kön­nen Nutzer*innen durch ein Self-Assess­ment ihren betrieb­li­chen Sta­tus Quo zur Nach­hal­tig­keits­leis­tung erfas­sen und die­sen im Rah­men einer Bench­mark mit Unter­neh­men ihrer Bran­che, Grö­ße und Regi­on vergleichen.

Durch Inte­gra­ti­on der Wesent­lich­keits- und SDG-Ana­ly­se in unser bestehen­des Online-Tool, erhal­ten Unter­neh­men nun eine voll­stän­di­ge Bestands­auf­nah­me zur Nach­hal­tig­keit und schaf­fen damit ein idea­les Fun­da­ment zur Ent­wick­lung einer Nachhaltigkeitsstrategie.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Online-Tool sowie die Mög­lich­keit zur Regis­trie­rung für eine kos­ten­lo­se Demo­ver­si­on gibt es unter https://csr-check.com/.

Den tat­säch­li­chen Wert eines Work­shops kann man an der Umset­zung der Inhal­te mes­sen.  Zu die­sem Fazit sind wir als Team gekom­men – und haben unse­re E‑Mail-Signa­tur geän­dert. Der Grund: Eine Wei­ter­bil­dung zum The­ma „Fair Language“.

Im Okto­ber hat das Team von sus­tai­nera­ti­on gemein­sam an einem digi­ta­len Work­shop zur gen­der­ge­rech­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on von Fair Lan­guage teil­ge­nom­men. Ziel war es, unse­re inter­ne und exter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on zukünf­tig noch wei­ter in Rich­tung Offen­heit und Dis­kri­mi­nie­rungs­frei­heit zu gestal­ten. Das Ergeb­nis für uns: Mehr Sicher­heit im gen­der­ge­rech­ten Sprach­um­gang – und eine neue Signatur.

Alles auf Anfang: Fra­gen, Fra­gen, Fragen …

Wie kamen wir eigent­lich auf eine Fort­bil­dung zur gerech­te­ren Spra­che? In den ver­gan­ge­nen Mona­ten, mit dem Wachs­tum des Unter­neh­mens und dem aktu­el­len Relaunch der Web­sei­te, sind in unse­ren Mee­tings immer wie­der Fra­gen zur bewuss­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­kom­men. In den meis­ten Fäl­len waren es die glei­chen Fra­gen, die wie­der­holt auf­tra­ten, bei­spiels­wei­se zur rich­ti­gen Anspra­che oder zur bewuss­ten Inklu­si­on in unse­rer Kommunikation.

Der Work­shop „Grund­la­gen der gen­der­ge­rech­ten Kommunikation“ 

Mit der Teil­nah­me an einer Wei­ter­bil­dung zur soge­nann­te „Gen­der­spra­che“ soll­te dann end­lich mehr Klar­heit herr­schen. Unser Ziel war dabei nicht pri­mär zu erfah­ren, was man sagen „darf“ oder „soll­te“; unser Bedürf­nis war es, mehr Sicher­heit im Umgang mit gerech­ter Spra­che zu erhal­ten. Dabei liegt der Fokus sowohl auf die gefühl­te Wert­schät­zung der ange­spro­che­nen Per­son als auch auf unser eige­nes Wohl­ge­fühl als Sprechende*r.

In dem Work­shop beka­men wir dann end­lich Ant­wor­ten auf unse­re Fra­gen rund um das gro­ße The­ma Gen­der und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Neben den Grund­la­gen zu Defi­ni­tio­nen beinhal­te­te die Wei­ter­bil­dung diver­se prak­ti­sche Übun­gen, die uns ver­deut­lich­ten, wie rele­vant die Ver­wen­dung einer gerech­te­ren Spra­che für unse­ren all­täg­li­chen Umgang mit­ein­an­der und die För­de­rung von sozia­ler Gerech­tig­keit ist. Die Übun­gen zeig­ten uns auch: Selbst wenn die Anpas­sung des Sprach­ge­brauchs zuerst gewöh­nungs­be­dürf­tig ist; sie ist es wert – und weit­aus nicht so kom­pli­ziert wie erwartet.

Schlie­ßen wir Per­so­nen­grup­pen in unse­rem Sprach­ge­brauch aus, dann ver­hin­dern wir zeit­gleich auch die Mög­lich­keit auf eine posi­ti­ve sozia­le Ent­wick­lung in Rich­tung weni­ger Ungleich­hei­ten. Ein The­ma, mit dem sich auch die bei­den Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals „Weni­ger Ungleich­hei­ten“ (Ziel 10) und „Geschlech­ter­gleich­heit“ (Ziel 5) beschäftigen.

Und jetzt? Ran an die Signatur! 

Der Work­shop hat uns ver­deut­licht, dass wir ins­be­son­de­re in der erst­ma­li­gen Anspra­che von Per­so­nen mut­ma­ßen, ob die Per­son männ­lich oder weib­lich ist und die­se dem­nach anspre­chen. Das wol­len wir ändern! Ab jetzt ver­ab­schie­den wir uns von „Sehr geehr­te Damen und Her­ren“, „Hal­lo Herr xy“ oder „Lie­be Frau xy“. Wir wol­len Schluss machen mit Mut­ma­ßun­gen zum Geschlecht und durch unse­re Art und Wei­se, wie wir kom­mu­ni­zie­ren, deut­lich machen, dass es eine Geschlech­ter­viel­falt gibt, die nicht binär ist.

Des­halb spre­chen wir Men­schen in der erst­ma­li­gen Kom­mu­ni­ka­ti­on nun ein­fach mit einem „Hal­lo“ oder „Moin“ an und laden unse­re Gesprächspartner*innen ein, uns mit­zu­tei­len, mit welchen/m Pro­no­men wir sie anspre­chen dürfen.

Dazu haben wir in unse­rer Signa­tur einen Hin­weis ergänzt:

* Respekt­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on beginnt mit der rich­ti­gen Ansprache 

– las­sen Sie uns ger­ne wis­sen, mit wel­chen Pro­no­men Sie ange­spro­chen wer­den möchten.“

 

Die bewuss­te Aus­ein­an­der­set­zung mit einer gen­der­ge­rech­ten Spra­che hat uns sehr gut­ge­tan und wir konn­ten als Team einen gemein­sa­men Weg defi­nie­ren, wie es sich in unse­rer Arbeit umset­zen lässt und es sich für alle gut anfühlt.

Wir wol­len den sen­si­blen Umgang von Spra­che auch wei­ter­hin stär­ken, wes­halb eine Wei­ter­bil­dung zur gen­der­ge­rech­ten Spra­che nun auch für alle künf­ti­gen Mitarbeiter*innen Pflicht ist.