Samanta unter­stützt uns fest als Mar­ke­ting und Con­tent Mana­ge­rin und nimmt die stra­te­gi­sche Ent­wick­lung unse­rer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ar­beit in die Hand.

Liebe Samanta, wir freuen uns rie­sig, dass du da bist und uns bei der Ent­wick­lung von sus­tai­ne­ra­tion mit Rat und Tat zur Seite ste­hen wirst. Bitte stell dich unse­ren Leser*innen kurz vor.

Lie­ben Dank, ich freue mich auch sehr, nun fest an Bord zu sein. Bei sus­tai­ne­ra­tion bin ich seit Mai ver­ant­wort­lich für das Mar­ke­ting und Con­tent Manage­ment. In den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren war ich im Ver­brau­cher­schutz und als Redak­teu­rin in Ver­lags­häu­sern tätig. Mei­nen redak­tio­nel­len Schwer­punkt habe ich früh­zei­tig auf das große Thema Nach­hal­tig­keit gelegt.

Neben mei­ner beruf­li­chen Tätig­keit liegt mir vor allem der Ein­satz für den Natur– und Umwelt­schutz sehr am Her­zen. Daher unter­stütze ich seit län­ge­rem aktiv die Orga­ni­sa­tion Nature Con­ser­vancy of Canada sowie den nord­deut­schen Ver­ein Küste gegen Plas­tik.

Die Nähe zur Natur genieße ich am liebs­ten am und auf dem Was­ser. Immer dabei — ob im Büro oder in der Natur: Meine Foto­ka­mera und die Begeis­te­rung dafür, neue Wege zu gehen, um Neues zu entdecken!

Du unter­stützt uns bereits seit vie­len Jah­ren als Frei­be­ruf­le­rin in unter­schied­lichs­ten Berei­chen. Welches Pro­jekt ist dir dabei beson­ders in Erin­ne­rung geblieben?

Ein beson­de­res High­light war für mich die Ent­wick­lung und Umset­zung des neuen Nach­hal­tig­keits­be­rich­tes — gerade weil er auf Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und Nach­voll­zieh­bar­keit setzt. Unter­neh­men haben in die­ser Form die Mög­lich­keit, sich bei der Berichter­stel­lung ganz struk­tu­riert an den Sus­tainable Deve­lop­ment Goals und dem Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ko­dex zu ori­en­tie­ren, ohne dabei den Über­blick zu ver­lie­ren. Die Sinn­haf­tig­keit die­ses inno­va­ti­ven Ver­fah­rens macht das Pro­jekt zu einem ganz beson­de­ren für mich.

Was reizt dich daran, den Mar­ken­auf­tritt einer Nach­hal­tig­keits­be­ra­tung zu gestalten?

Es ist viel mehr ein Bewusst­sein als ein Reiz. The­ma­tisch liegt mir die För­de­rung von wirt­schaft­li­cher Nach­hal­tig­keit und das Thema Cor­po­rate Social Responsi­bi­lity schon lange am Her­zen. Gezielt meine Kennt­nisse und mein Enga­ge­ment bei einer Nach­hal­tig­keits­be­ra­tung ein­zu­brin­gen ergibt sich vor allem aus der bis­he­ri­gen freien Zusam­men­ar­beit mit sus­tai­ne­ra­tion. Nach meh­re­ren Jah­ren im gemein­sa­men Work­flow weiß man, dass sowohl der ethi­sche Kom­pass als auch die beruf­li­chen Erwar­tun­gen und Ziele für sus­tai­ne­ra­tion in die glei­che Rich­tung zei­gen. Da lag der Schritt des “vol­len Ein­sat­zes” nahe.

Gibt es etwas, wor­auf du dich beson­ders freust?

Ins­ge­samt freue ich mich dar­auf, sus­tai­ne­ra­tion dabei zu unter­stüt­zen, die Wirt­schaft in Koope­ra­tion mit den Unter­neh­men nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. Es ist also nicht nur die Arbeit selbst, son­dern auch die posi­ti­ven und spür­ba­ren Ergeb­nisse für Unter­neh­men, Mitarbeiter*Innen und Kund*Innen.

Was wünscht du dir für die Zukunft bei und mit sus­tai­ne­ra­tion?

Nach­hal­tig­keit und die Unter­stüt­zung von inno­va­ti­ven Geschäfts­mo­del­len sind für mich eine erstre­bens­werte Kon­stante der Zukunft. Zusam­men bei und mit sus­tai­ne­ra­tion die Nach­hal­tig­keits­be­ra­tung von zukunfts­ori­en­tier­ten Unter­neh­men anhal­tend posi­tiv und nach­hal­tig zu prä­gen und somit einen Bei­trag in Rich­tung einer grü­ne­ren Zukunft zu leis­ten, sind nicht nur meine Wün­sche son­dern auch mein Antrieb.

Vie­len Dank für den Einblick!

 

Bei­trags­bild: Ralph Kerpa