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15 Jul Unsere Aufgabe im Tierheim — Ein Zuhause für Rien!

Am 14. Juli war es wie­der soweit — Das Mac­Book blieb geschlos­sen und der Arbeits­platz wurde ein­ge­tauscht gegen den uri­gen Hof von Sabine, die ein Tier­heim und Gna­den­hof in Lüt­jen­holm in Nord­fries­land betreibt. Bereits zum drit­ten Mal in Folge fin­det das Volunteering-Projekt Nord­fries­land Daag statt. Unsere Auf­gabe: Ein unfer­ti­ges Kat­zen­ge­hege, wel­ches seit eini­ger Zeit ver­waist war, sollte voll­en­det wer­den. Hier waren Mus­keln gefragt — Niels ist zwar nicht der Stärkste, aber ein paar Kräfte konn­ten für die Aktion dann doch mobi­li­siert werden.

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Als wir (unter­stützt wur­den wir bei der Aktion von einem Mit­ar­bei­ter von ebbeplus­flut zaun­sys­teme) mor­gens gegen 10:00 Uhr auf dem Hof ange­kom­men waren, wurde gar nicht lange gefa­ckelt und es ging direkt an die Arbeit. Alte Wasch­be­ton­plat­ten, die auf dem Hof ver­teilt waren nutz­ten wir um ein Boden im Häus­chen zu ver­le­gen. Als uns Sabine mit­teilte dass das Haupt­kri­te­rium “Katze kommt nicht raus” sei, merk­ten wir, auf die Optik kommt es nicht an — Das kam uns sehr entgegen.

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Zum Glück hatte mein Com­pa­nion einen Sprin­ter vol­ler Werk­zeuge dabei, damit konn­ten wir auch die letz­ten Plat­ten pas­send bear­bei­ten. Ganz im Sinne: Was nicht passt, … und so weiter.

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Auch im Außen­ge­hänge wurde kräf­tig gewer­kelt bis die­ses flucht­si­cher war. Drau­ßen durfte Niels dann Beton stem­men, wie ihm der Fach­mann erklärte. Im End­ef­fekt hat er ein­fach mäch­tig Lärm gemacht :-)

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Nach Tagen wie die­sen mer­ken wir doch sehr, dass kör­per­li­che Arbeit nicht gerade all­täg­lich für uns ist. Ent­spre­chend waren wir fix und fer­tig… aber zu sehen wie Rien, ein an Aids erkrank­ter Kater aus sei­nem Käfig in das Gehege ent­las­sen wurde, hat jeg­li­ches Gefühl von Anstren­gung wett gemacht.

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Zum Schluss saßen wir ein­fach bei Rien im Käfig und haben zuge­se­hen, wie er, nach lan­ger Zeit in einem deut­lich klei­ne­ren Käfig, sein neues Zuhause erkun­det — Das hat sich gelohnt!

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15 Jul Altenheim statt CoWorking Space und Hochbeet und Pflanzen statt MacBook

Am 15. Juli tausch­ten wir wie­der mal unsere Arbeits­plätze gegen eine gemein­nüt­zige Ein­rich­tung in Nord­fries­land aus. Im letz­ten Jahr sam­mel­ten wir noch den ange­spül­ten Müll am West­er­he­ver Deich – Die­ses Mal zog es uns ins Alten– und Pfle­ge­heim nach Husum. Dort konn­ten wir unsere grü­nen Dau­men unter Beweis stel­len und Hoch­beete für die Bewoh­ner der Ein­rich­tung errichten.

Als wir mor­gens um 9:00 Uhr bei Wind und Regen ange­kom­men sind, star­te­ten wir zunächst mit einer Früh­stücks­pause – so lässt es sich arbei­ten. Anschlie­ßend hat uns Achim, der Haus­meis­ter der Senioren-Einrichtung, den Ort des Gesche­hens gezeigt, an dem die Hoch­beete ange­legt und bepflanzt wer­den sollten.

Nach­dem die Erd­ar­bei­ten abge­schlos­sen waren und wir einen ebe­nen Unter­grund für die Hoch­beete geschaf­fen haben, konn­ten wir diese Schicht für Schicht befül­len. Da Achim die Fähig­keit besitzt zu goo­geln, wusste er genau wie so ein Hoch­beet zu fül­len war. Dickes Geäst, klein geschred­der­tes Holz, Laub und ande­res Gar­ten­grün­zeug und abschlie­ßend die Erde in die gepflanzt wird. Zwi­schen­durch alles ab und an mal platt stamp­fen und schon konn­ten die Beete bepflanzt werden.

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Beson­ders viel Freude hatte Ting bei der Inbe­trieb­nahme der elek­tro­ni­schen Säge, auf deren Ein­satz sie schon die ganze Zeit gewar­tet hat.

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Als die diver­sen Schich­ten in den Beete waren, konn­ten wir uns ans bepflan­zen machen. Eines der Beete sollte etwas medi­ter­ra­ner ange­haucht sein und wurde ent­spre­chend u.a. mit Laven­del, Paprika, Cur­ry­kraut und Thy­mian bestückt und das andere Beet wurde mit Erd­bee­ren, Peter­si­lie, Schnitt­lauch und ande­ren Kräu­tern ausgestattet.

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Auch wenn sich das Wet­ter nicht gerade von sei­ner bes­ten Seite gezeigt hat, hat­ten wir viel Spaß dabei unsere Hände dre­ckig zu machen und freuen uns sehr über das fer­tige Ergebnis.

IMG_5593Beson­ders span­nend waren auch die Ein­drü­cke, die wir durch die Gesprä­che mit Achim und der Ein­rich­tungs­lei­te­rin Frau Zischeck erhal­ten haben. The­men wie man­geln­des Fach­per­so­nal, schlech­tes Image von Pfle­ge­ein­rich­tun­gen und andere erschwe­ren der Ein­rich­tung das Leben erheb­lich. Durch den Tag im Pfle­ge­heim konn­ten wir selbst mal einen bes­se­ren Ein­blick in eine sol­che Ein­rich­tung erhal­ten – Eine Ein­rich­tung von der wir selbst kaum eine Vor­stel­lung hat­ten, bzw. wir uns nicht wirk­lich inten­si­ver mit aus­ein­an­der­ge­setzt haben.

Am Abend ver­sam­mel­ten sich die Teil­neh­mer aus Wirt­schaft und Gemein­we­sen auf dem uri­gen Hof von Sabine, die ein Tier­heim und Gna­den­hof in Lüt­jen­holm betreibt. Ver­steckt zwi­schen Wald und Wie­sen hat­ten wir einen tol­len Abend an dem wir die Teil­neh­mer des Akti­ons­ta­ges in einer gemütlich-rustikalen Atmo­sphäre noch­mal bes­ser ken­nen­ler­nen konnten.

2017 sind wir natür­lich wie­der dabei – gerne auch mal mit dem ein oder ande­ren Sonnenstrahl!

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02 Nov sustaineration freut sich über das Siegel „2015 REGIONAL ENGAGIERT

Auf der Land­karte des Enga­ge­ments sind sie zu fin­den: Unter­neh­men die sich in beson­de­rem Maße für ihre Region enga­gie­ren. Der Ver­ein Unter­neh­men für die Region, wel­cher die Land­karte des Enga­ge­ments betreibt zeich­net über­dies klein– und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men im Rah­men der Kam­pa­gne „REGIONAL ENGAGIERT“ aus. Bei­spiel­haft enga­gierte Unter­neh­men wer­den dabei für ihren Ein­satz gewür­digt, mit dem Ziel, eine höhere Sicht­bar­keit für das gemein­wohlo­ri­en­tierte Enga­ge­ment zu erzeugen.

Auch wir wur­den als „REGIONAL ENGAGIERTES“ Unter­neh­men aus­ge­zeich­net, für unsere gemein­nüt­zige Initia­tive an unse­rem Betriebs­sitz in Nord­fries­land. Mit dem Nord­fries­land Daag wol­len wir regio­nale Unter­neh­men ermu­ti­gen sich für Umwelt– und Gesell­schafts­her­aus­for­de­run­gen ihrer Region einzusetzen.

2015 fand der Nord­fries­land Daag erst­ma­lig statt. Es enga­gier­ten sich ins­ge­samt sie­ben Unter­neh­men, die ihre Mit­ar­bei­ter für einen Tag frei­stell­ten, um sich gemein­schaft­lich für gemein­nüt­zige Zwe­cke ein­zu­brin­gen. Wir sind den teil­neh­men­den Fir­men sehr dank­bar, dass sie sich auf diese Erfah­rung ein­ge­las­sen haben und wün­schen uns, dass die Aus­zeich­nung durch Unter­neh­men für die Region dazu bei­trägt, wei­tere Unter­neh­men aus Nord­fries­land für die Initia­tive gewin­nen zu können.

Wir freuen uns sehr, dass wir und die Idee die­ser Initia­tive durch Unter­neh­men für die Region aus­ge­zeich­net wurden.

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Nordfriesland Daag 2015

13 Jul Bollerwagen statt MacBook und wie wir den Nordfriesland Daag erlebten

Am 10. Juli tausch­ten wir unse­ren Arbeits­platz gegen den West­er­he­ver Deich an der Nord­see und sam­mel­ten gemein­sam mit dem Küste gegen Plas­tik e.V. und der Schutz­sta­tion Wat­ten­meer den am Deich ange­schwemm­ten Müll ein. Der ursprüng­li­che Plan war, auf die Sand­bank zu zie­hen, die etwa 2 Kilo­me­ter vor der Küste von West­er­he­ver liegt, um diese zu säu­bern – da es zwei Tage zuvor jedoch sehr stark stürmte und die Sand­bank über­spült wurde, lag der Müll nun am Deich.

Als wir um 9:40 Uhr in West­er­he­ver anka­men und dar­auf war­te­ten, dass sämt­li­che Hel­fer für den Tag ein­tra­fen, muss­ten wir uns erst mal ein wind­ge­schütz­tes Plätz­chen suchen, da es doch ordent­lich pus­tete – wie der Nord­friese so sagt. Ins­be­son­dere Ting  hatte mit der stei­fen Brise zu kämpfen.

Nach­dem wir mit einer Truppe von 15 Per­so­nen gestar­tet waren und den ers­ten Plastik-Schrott in unse­rem Bol­ler­wa­gen ver­staut hat­ten, war der Wind bereits ver­ges­sen. Fortan kon­zen­trier­ten wir uns nur noch auf eins: Den Müll, den wir sammelten.

Nordfriesland Daag Müll sammeln

Nordfriesland Daag sustainerators sammeln Müll

Sel­ten haben wir uns so sehr gefreut Müll zu fin­den, aber nun woll­ten wir ja auch eini­ges ein­sam­meln und viel hilft bekannt­lich viel. Das haben wir dann auch schnell gemerkt, denn unsere Müll­sä­cke und Bol­ler­wa­gen wur­den von Meter zu Meter vol­ler und natür­lich auch schwe­rer. Aber die Freude über den ein­ge­sam­mel­ten Müll über­wog dann doch und das Gewicht, wel­ches wir da mit uns umher­schlepp­ten, haben wir ein­fach ignoriert.

Ting und Niels beim sammeln

Nach­dem wir zwei­ein­halb Stun­den etwa 1500m West­er­he­ver Deich erkun­det und gesäu­bert hat­ten, mach­ten wir uns mit unse­ren Errun­gen­schaf­ten wie­der auf den Weg in Rich­tung des West­er­he­ver Leucht­turms, von wo aus wir mor­gens starteten.

Zufrie­den über den gan­zen Müll, den wir gemein­sam mit der 15-köpfigen Truppe ein­ge­sam­melt haben, waren wir über die Gesamt­menge am Ende doch ziem­lich erschro­cken. 15 Per­so­nen sam­mel­ten in 2,5 Stun­den einen gigan­ti­schen Hau­fen Müll ein. Es waren Fla­schen über Fla­schen, Klei­dungs­stü­cke, etli­che Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen, zahl­lose Luft­bal­lons, Klo­bürs­ten, Tele­skop­stan­gen, Eimer, Körbe, Kanis­ter und unzäh­lige Dinge, die für uns kaum iden­ti­fi­zier­bar waren, zu fin­den. Auch kreuzte eine tote Baby­robbe unse­ren Weg. Das hat uns schon sehr erschro­cken – da fragt man sich häu­fig, wie die Dinge ins Meer gelan­gen und was Men­schen dazu bewegt ihren Mist ein­fach in die Natur zu schmei­ßen. Erklä­ren kön­nen wir uns das nicht.

Nordfriesland Daag der gesammelte Müll

Am Ende hat uns die gigan­ti­sche Menge Müll stolz und trau­rig zu gleich gemacht. Stolz dar­auf, dass wir all die­sen Schrott und das Plas­tik ein­ge­sam­melt haben und dar­über dass es nicht wei­ter im Meer und an der Küste her­um­liegt. Trau­rig dar­über, dass so viel Müll unsere Meere ver­schmutzt und das wir nur wenige Stun­den sam­meln muss­ten, um so eine Menge zusam­men zu bekommen.

Am Nach­mit­tag haben wir West­er­he­ver mit einem guten Gefühl ver­las­sen – für uns war es ein rich­tig tol­ler Tag. Es hat enorm viel Spaß gemacht, mit so viel  enga­gier­ten Leu­ten den Deich zu säu­bern. Es waren Begeg­nun­gen mit inter­es­san­ten Per­so­nen, die am Deich und auch anderswo Groß­ar­ti­ges leisten.

Wir freuen uns schon auf nächs­tes Mal und sind gespannt was der Nord­fries­land Daag 2016 zu bie­ten hat!

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17 Dez Unternehmen für den guten Zweck am Nordfriesland Daag

Nord­fries­land bekommt eine neue Platt­form für gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment – den Nord­fries­land Daag. Ein Tag, an dem sich nord­frie­si­sche Unter­neh­men für die nord­frie­si­sche Umwelt– und Sozi­al­pro­jekte engagieren.

Nord­fries­land Daag – Eine Initia­tive stellt sich vor

De Idee vun de Nord­fries­land Daag is ganz een­fach! Ünner­neh­men un seehrs Mit­ar­bei­ter enga­gie­ren sik een Daag geme­en­sam för de nord­frie­si­sche Gemeenschaft.

Gemein­sam mit gemein­nüt­zi­gen Ein­rich­tun­gen in Nord­fries­land plant sus­tai­ne­ra­tion einen Akti­ons­tag, an dem unter­schied­li­che Gesell­schaft för­dernde Pro­jekte ange­bo­ten wer­den. Von der Gar­ten­ar­beit und Reno­vie­rung in Senio­ren­hei­men, bis hin zum Bau von Insek­ten­ho­tels oder ande­ren Umwelt­schutz­pro­jek­ten – die Viel­falt der nord­frie­si­schen Gesell­schaft und Natur ist die Basis des „Nord­fries­land Daags“.

sus­tai­ne­ra­tion initi­iert und orga­ni­siert den ers­ten Nord­fries­land Daag 2015

Der Nord­fries­land Daag wird 2015 erst­ma­lig durch­ge­führt und soll künf­tig ein fes­ter Akti­ons­tag in Nord­fries­land wer­den, mit dem die sus­tai­ne­ra­tion UG, in Part­ner­schaft wei­te­rer nord­frie­si­scher Unter­neh­men einen posi­ti­ven Bei­trag für Umwelt und Gesell­schaft leis­ten möchte.

Die­ses Pro­jekt soll gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen in Nord­fries­land eine höhere Sicht­bar­keit ver­schaf­fen. Unsere Gesell­schaft würde ohne den Ein­satz der gemein­nüt­zi­gen Ein­rich­tun­gen nicht funk­tio­nie­ren, doch häu­fig gerät dies lei­der in Ver­ges­sen­heit oder wird erst gar nicht gese­hen. Durch die Teil­nahme am Nord­fries­land Daag wird den Orga­ni­sa­tio­nen einer­seits eine Platt­form gebo­ten, sich und ihre Arbeit zu prä­sen­tie­ren, ande­rer­seits erhal­ten sie tat­kräf­tige Unter­stüt­zung aus der Wirt­schaft und damit auch eine Aner­ken­nung für ihre wert­volle Arbeit die sie täg­lich leisten.

Dar­über hin­aus bie­tet der Nord­fries­land Daag regio­na­len Unter­neh­men die Gele­gen­heit, sich aktiv für die Umwelt und Gesell­schaft ein­zu­set­zen, ihr gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment zu kom­mu­ni­zie­ren und ihren Mit­ar­bei­tern die Gele­gen­heit zu ver­schaf­fen, den Arbeits­platz für einen Tag gegen ein gemein­nüt­zi­ges Pro­jekt ein­zu­tau­schen. Damit ermög­li­chen die Unter­neh­men ihren Mit­ar­bei­tern, Ein­bli­cke in neue Lebens– und Wir­kungs­wel­ten zu erhal­ten und för­dern zudem die Stär­kung des Teamgefühls.

Außer­dem soll der Nord­fries­land Daag dazu die­nen, ein stär­ke­res Bewusst­sein für Umwelt– und Gesell­schafts­the­men zu för­dern. Zum einen bei Unter­neh­men, die sich mit ver­ant­wort­li­chem Wirt­schaf­ten im Sinne einer Nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung bis­lang wenig aus­ein­an­der­setz­ten. Zum ande­ren auch bei deren Mit­ar­bei­tern, die dadurch neue Erfah­run­gen mit gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen sam­meln kön­nen. Aber auch dar­über hin­aus soll der Nord­fries­land Daag Wir­kung zei­gen und in der Öffent­lich­keit ein stär­ke­res Bewusst­sein für Mensch und Pla­net bewirken.

 

AUTOR

Niels Chris­ti­an­sen, Nord­friese und Geschäfts­füh­rer der sua­tai­ne­ra­tion UG freut sich auf den ers­ten regio­na­len Enga­ge­ment­tag und wünscht sich, die­ses Pro­jekt lang­fris­tig in Nord­fries­land zu etabilieren.

 

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