Af un an krib­belt mi dat een­fach ünner de Fin­ger, dor mutt ik een beden wat op platt tom bes­ten geven. Meist sünd dat doch eher The­men över de ik sülvst veel sin­nern do.

Ik bin Bera­der för „Nach­hal­tig­keit“ … ik kenn wor­haf­tig keen platt­düüt­sche Wöör dorför, is wohl doch so een nee­mod­schen Kraam. Naja, … ik berade Ünner­neh­men, dor­mit se de Mid­del vun de Pla­net scho­nen un beter mit de Lüüd umgahn, de dorop leven. Ik bin nich alleen! Ik bin Deel vun een Köp­pel an Lüüd, de sik för een annere Wert­schop inset­ten deit.

Un genau an all düs­sen Lüüd schriev ik hüt und dor­mit ook an mi sülvst.

Waarum mööt wi allens bloots ümmer so slecht maken?!

Jede Opstieg, hen to een annere, hen to een betere Wert­schop ward glieks lütt makt. Den egend­lich is dat je nicht genog. Dat is oftins ook rich­dig, aver wi mööt doch in de Lach sin, de Opstieg to fiern un mach de noch so lütt sin.

Een Bis­pill: To‘m Nee­johr hett sik een Gesett ännert, dat „Ver­pa­ckungs­ge­setz“. Dör dat Gesett mööt nun all Ünner­neh­men, de Ver­pa­ckun­gen in Umloop brin­gen, de Kos­ten för dat Recy­cling mit dre­gen, also dat de Kram wed­der brukt warn kann. Bringt een Ünner­neh­men Ver­pa­ckun­gen in Umloop de nicht wed­der­bru­ukt warn kööt, wiel to‘m Bis­pill ver­sche­dene Mate­riol nich utnan­ner geiht, mutt dat Ünner­neh­men noch deeper in de Tasch grie­pen. In mien Ogen, een groote Vörankamen.

Allens wat ik dorto lesen do is, datt dat Gesett nich wiet genog geiht or datt sik nix ännert, dor Ünner­neh­men de Priese anhe­ben warn. Or ik les dat een Gesett dat Ver­hol­len vun de Ver­bru­ker so or so nich ännert un datt dat Gesett nix döcht, dor dat keen Vör­schrif­ten an dat Design vun Pro­dukte dorin gifft. Ik les nix Godes!

Dorbi is dat doch een groote Sprung

Sicher, wi bru­ken Vör­schrif­ten, we Ver­pa­ckun­gen opm­akt warn un welke Eegen­schaf­ten se hem mööt. Ver­bru­ker mööt ook seehrs Ver­hol­len ännern, dor­mit wi de Mid­del vun de Pla­net schonen.

Aver bevör wi nu wed­der allens slecht maken, loot uns mol düsse groote Sprung fiern! De Weg de wi gahn is noch tem­lich lang, dor schall uns nich de Luft utgahn. Sülvst wenn Ünner­neh­men nu seehrs Priese anhe­ben … worbi, dann griept de Ver­bru­ker tominnst to weni­ger ver­packte Kraam.

Het je doch wat Godes! :-)

Nach­hal­tig­keit, Cor­po­rate Social Responsi­bi­lity (CSR), unter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung oder gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment: Die Palette an Begriff­lich­kei­ten, mit denen Unter­neh­men auf ihre Ver­ant­wor­tung gegen­über Mensch und Natur hin­ge­wie­sen wer­den, fin­det kein Ende. Kein Wun­der, dass sich Unter­neh­men, die sich bis­lang wenig mit dem Thema befasst haben, schnell erschla­gen oder gar über­for­dert fühlen.

Am 15. und 16. März 2019 bie­ten wir eine CSR-Weiterbildung in Nord­fries­land an

Wo und wie fange ich an? Diese Frage stel­len sich häu­fig kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die sich erst­mals mit ihrer unter­neh­me­ri­schen Nach­hal­tig­keit befassen.

Und genau an die­sen Fra­gen ori­en­tiert sich das Semi­nar. Es wird dar­ge­legt wie Unter­neh­men mit Ihrer CSR-Arbeit begin­nen kön­nen. Ziel des 2 tägi­gen Semi­nars ist es, anschau­lich und kon­kret auf­zu­zei­gen, wie Sie sich mit Ihrem Betrieb der The­ma­tik schritt­weise nähern kön­nen und so zu einem effek­ti­ven Sys­tem kom­men, mit dem der CSR-Gedanke fest in Ihrem Betrieb ver­an­kert wird. Kon­krete Vor­ge­hens­wei­sen und Metho­den zei­gen dabei wie Sie die jewei­li­gen Schritte in Ihrem Betrieb umset­zen können.

Nut­zen der Weiterbildung

Sie erwer­ben Methoden-Kenntnisse und Fähig­kei­ten, die Sie benö­ti­gen, um ein wir­kungs­vol­les Sys­tem zur Steue­rung betrieb­li­cher CSR-Aktivitäten zu entwickeln.

Am Ende des Seminars

  • kön­nen Sie eine CSR-Bestandsaufnahme für Ihren Betrieb durchführen,
  • Ihre CSR-Strategie entwickeln,
  • Ein Kenn­zah­len­sys­tem zur Erfolgs­kon­trolle aufbauen,
  • Ihre CSR-Aktivitäten ziel­ge­recht kommunizieren.


Ein inter­ak­ti­ves Semi­nar, mit viel­fäl­ti­gen Methoden

Trainer-Inputs, Dis­kus­sio­nen und mode­rier­ter Erfah­rungs­aus­tausch, Ein­zel– und Grup­pen­ar­bei­ten, Fall­bei­spiele und prak­ti­sche Übungen.

Für wen ist die CSR-Weiterbildung gedacht?

Das Semi­nar rich­tet sich an Füh­rungs­kräfte aller Ebe­nen und Funk­ti­ons­be­rei­che, Selb­stän­dige, Assis­ten­tin­nen, Sachbearbeiter/innen und Teil­neh­mer aus ver­gleich­ba­ren Posi­tio­nen, die das Thema CSR bzw. Nach­hal­tig­keit stär­ker im eige­nen Unter­neh­men vor­an­trei­ben wollen.

Trai­ner, Niels Christiansen

Als stu­dier­ter Volks­wirt (B.A.) und Nach­hal­tig­keits­ma­na­ger (M.A.) beglei­tet er Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen bei der Ent­wick­lung und Umset­zung von CSR-Strategien. Der Nach­hal­tig­keits­ex­perte und Autor ist Inha­ber der nord­frie­si­schen Unter­neh­mens­be­ra­tung sustaineration.

Anmel­dung beim Chris­tian Jen­sen Kolleg

Die Anmel­dung zum 2 tägi­gen CSR-Seminar erfolgt über das Chris­tian Jen­sen Kol­leg. Dort fin­det auch die Wei­ter­bil­dung statt. Wer also eine Über­nach­tungs­mög­lich­keit wünscht, kann auch direkt dort ein Zim­mer buchen.

Die Teil­neh­mer­ge­bühr beträgt 195€, in der die Ver­pfle­gung für die Semi­nar­zeit ein­ge­schlos­sen ist.

Das Semi­nar star­tet am 15. März um 10:00 Uhr und endet am 16. März um 14:00 Uhr.

Wer Inter­esse an einer Teil­nahme hat, mel­det sich bei info@christianjensenkolleg.de oder 04671 9112–0, die Teil­neh­mer­an­zahl ist auf 15 Per­so­nen begrenzt.